KSR beim 1. Bühler Inklusionstag

2019-09-21 Inklusionstag Buehl_8777_72Gemeinsam anders – voll im Leben
„Wie ist es, wenn man durch eine ­Behinderung beeinträchtigt ist und welche Möglichkeiten gibt es, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung auch in unserer Stadt zu verbessern? Antworten darauf möchte der von der Stadt Bühl erstmals ins Leben gerufene Inklusionstag geben“, betonte Oberbürgermeister Hubert Schnurr bei der Eröffnung.
Was es heißt, ­körperlich beeinträchtigt zu sein, konnten die Besucher am Stand des Kreisseniorenrats nachfühlen. Angeleitet von der Vorsitzenden des Kreisseniorenrats Doris Schmith-Velten, dem stellvertretenden Vorsitzenden Josef Elter sowie den Vorstandsmitgliedern Marianne Götz und Rudolf Fritz konnten sie testen wie Hindernisse mit einem Rollstuhl bewältigt werden können, im Alterssimulationsanzug klassische Beeinträchtigungen im Alter erleben und sich Tipps holen, wie die eigne Wohnung altersgerecht gestaltet werden kann.

2019-09-21 Inklusionstag Buehl_8801_72Gefragt und dicht umlagert war das Einstiegs- und Fahrtraining mit Rollstuhl und Rollator an der Bushaltestelle am Rathaus. Weitere Programmpunkte waren ein gemeinsamer Auftritt des Projektchors „Voze Bella“ aus Vimbuch mit dem Chor der Lebenshilfe der Region Baden-Baden – Bühl – Achern, eine Rap-Einlage der Fachschule für ­Altenpflege Sancta Maria in Bühl, Information mit einem kurzen Filmvortrag „Marahaba “ der Behindertenhilfe Tansania e.V. , ein kabarettistischer Vortrag von Rainer Schmidt und die Vorstellung einer Idee: „Aktionsplan für ein inklusives Bühl“ – von Bürgermeister Wolfgang Jokerst.